Fachmann für Honorarberatung Spezialisiert auf Ärzte und Zahnärzte Erstgespräch kostenlos & unverbindlich

Dein Versorgungswerk alleine wird nicht reichen.

Viele Ärzte verlieren zusätzlich zehntausende Euro – und zwar nicht durch falsche Produkte, sondern die falsche Beratungsform. Warum, erfährst Du weiter unten.

Das Versorgungswerk allein reicht nicht

Besser als die gesetzliche Rente? Ja. Ausreichend für Deinen Lebensstandard im Ruhestand? Wohl eher nicht. Denn es gibt konkrete, strukturelle Risiken:

Beitragsdeckelung

Ab einem bestimmten Einkommen zahlst Du nicht mehr ein. Dein Gehaltsanstieg als Fach- oder Oberarzt spiegelt sich in der Rente nicht wider.

Spekulationsverluste

Versorgungswerke in Berlin, Bayern und weiteren Bundesländern sind durch massive Anlagefehler aufgefallen. Das wirkt sich direkt auf Deine zukünftige Rente aus – und es sind keine Einzelfälle.

Kein Sicherungssystem

Anders als die gesetzliche Rente haben Versorgungswerke kein staatliches Auffangnetz. Im Insolvenzfall bist Du auf Dich gestellt.

Keine Flexibilität

Einmalauszahlung, Teilentnahme oder Inflationsschutz? Gibt es nicht. Dein Geld ist gebunden, die Rentenhöhe unsicher, und der demografische Wandel tut sein Übriges.

Kurz gesagt: Dein Versorgungswerk ist ein Baustein – aber als alleinige Altersvorsorge reicht es nicht, um Deinen erarbeiteten Lebensstandard zu sichern. Und die jüngsten Entwicklungen zeigen: Sich blind darauf zu verlassen, ist ein Risiko, das Du aktiv steuern kannst.

Jedes Jahr Warten kostet doppelt

Bevor es an die konkreten Produkte geht, ein kurzes Beispiel, warum der Zeitpunkt mindestens genauso wichtig ist wie das Produkt selbst. Beide wollen im Ruhestand 2.500 € zusätzlich pro Monat – der Unterschied liegt nur im Startpunkt:

Maxime – Startet mit 30

Befasst sich kurz nach Berufsstart mit ihrer Altersvorsorge.

475 €
monatliche Sparrate
Gesamteinzahlung: ca. 200.000 €

Bei 6 % durchschnittlicher Rendite p.a. erreicht sie ihr Ziel entspannt – und hat über die Laufzeit deutlich weniger eingezahlt.

Max – Startet mit 40

Hatte anfangs keine Lust auf das Thema.

950 €
monatliche Sparrate
Gesamteinzahlung: ca. 285.000 €

Er muss doppelt so viel investieren – nur weil er 10 Jahre gewartet hat. Der Zinseszins arbeitet gegen ihn statt für ihn.

Die 6 % Rendite p.a. dienen als Orientierung und sind keine Garantie.

Die wichtigste Variable: Zeit. Je früher Du anfängst, desto entspannter und günstiger erreichst Du Dein Ziel. Aber mindestens genauso entscheidend ist, wie Du vorsorgest – und mit wem. Denn die falsche Beratung kann den Zeitvorteil wieder zunichte machen.

Honorarberatung statt Provisionsverkauf

Bei vielen Beratern wirkt die Beratung kostenlos – tatsächlich sind die Kosten in den Produkten versteckt. Bei einem Sparbeitrag von 300 € fließen in der provisionsbasierten Beratung bis zu 6.500 € an Deinen Berater. Das führt zu zwei Problemen:

Deine Rendite wird gemindert

Jeden Monat fließt ein Teil Deines Beitrags in Vertriebskosten statt in Dein Vermögen. Das reduziert Dein Endvermögen über die Laufzeit erheblich.

Falscher Anreiz für Deinen Berater

Dein Berater verdient nur beim Verkauf neuer Produkte – nicht an der laufenden Betreuung. Das schafft einen strukturellen Interessenkonflikt statt einer langfristigen Partnerschaft.

Beispiel: Ein 30-jähriger Arzt spart 300 € monatlich über 35 Jahre in eine ETF-Police beim gleichen Anbieter – einmal als Bruttotarif (mit Provision), einmal als Nettotarif (mit Honorar):

Bruttotarif – Provision

  • Beratungskosten: ca. 6.000 € (im Produkt versteckt)
  • Effektivkosten: ca. 1,02 % p.a.
302.000 €
Endvermögen (vor Steuer)
DeinFinanzkonsil

Nettotarif – Honorar

  • Beratungskosten: 1.500 € einmalig (transparent)
  • Effektivkosten: ca. 0,59 % p.a. (inkl. TER des ETF)
370.000 €
Endvermögen (vor Steuer)
+ 68.000 € mehr Vermögen

bei gleichem Produkt, gleichem Beitrag, gleicher Laufzeit. Der einzige Unterschied: die Art der Beratung.

Und das ist ein konservatives Beispiel mit 300 € Sparrate. Bei höheren Beiträgen – und die sind bei Ärzten die Regel – wird der Unterschied noch deutlich größer.

Du willst wissen, wie sich das auf Deine Situation auswirkt? → Kostenloses Erstgespräch sichern

Welche Strategie passt zu Dir?

In Deutschland gibt es die sogenannten drei Schichten der Altersvorsorge. Für Ärzte sind in den meisten Fällen aber nur zwei Bausteine wirklich sinnvoll, da Du über das Versorgungswerk bereits eine umfangreiche, aber unflexible Basisabsicherung hast:

Empfehlung

ETF-Depot

Ideal für den kurz- bis mittelfristigen Vermögensaufbau.

  • Kostengünstig
  • Hohe Flexibilität
  • Jederzeitiger Kapitalzugriff
  • Keine steuerliche Optimierung
  • Kein Bestandsschutz bei Steuererhöhungen oder Erhebung von Sozialabgaben
Empfehlung

ETF-Police (Nettotarif)

Das steuerlich optimierte Gegenstück zum Depot – perfekt für die langfristige Ruhestandsplanung.

  • Bis zu 57,5 % Steuerfreiheit auf Gewinne
  • Automatisiertes Ablaufmanagement
  • Bestandsschutz gegen Steuererhöhungen oder Erhebung von Sozialabgaben
  • Als Nettotarif ohne Abschlussprovision

Unsere Empfehlung für die meisten Ärzte

Die Kombination aus ETF-Depot und ETF-Police (als Nettotarif) ist für die meisten Ärzte die sinnvollste Strategie: Das Depot für flexiblen, kostengünstigen Vermögensaufbau – die ETF-Police für steuerlich optimierte, strukturierte Entnahme im Ruhestand. Welche Aufteilung für Dich passt, hängt von Deiner individuellen Situation ab.

Und die Basisrente, bAV & Co.?

Basisrente (Rürup) und betriebliche Altersvorsorge klingen auf den ersten Blick attraktiv – hohe Steuervorteile, Arbeitgeberzuschüsse. Für Ärzte mit Versorgungswerk sind sie aber meist nicht sinnvoll, weil Du bereits eine hohe, unflexible Basisabsicherung hast. Außerdem überwiegen in den meisten Fällen die Nachteile der jeweiligen Produkte. Im Altersvorsorge-Leitfaden findest Du eine detaillierte Analyse aller Optionen. Je nach Lebensphase kann auch eine Kapitalanlageimmobilie Sinn machen – dies wird über spezialisierte Kooperationspartner abgedeckt.

Wie eine Zusammenarbeit aussieht

Kein Verkaufsdruck, keine Überraschungen im Kleingedruckten. Ein strukturierter Prozess, den Du jederzeit nachvollziehen und hinterfragen kannst:

01

Ruhestandsplanung & Zieldefinition

(Dein Aufwand: ca. 45 Min)

Wir schauen gemeinsam auf Deine aktuelle Situation und Deine Ziele. Was willst Du im Ruhestand zur Verfügung haben? Wann willst Du dieses Ziel erreichen? Und was tust Du schon heute dafür? Dabei berücksichtigen wir Dein Versorgungswerk, Deine berufliche Perspektive und Deine persönliche Lebenssituation. Keine Kosten, keine Verpflichtung.

02

Finanzmathematische Analyse & Strategie

(Dein Aufwand: ca. 90 Min)

Hier wird es konkret: Ich analysiere Deine bestehenden Verträge, Investments und Sparpläne finanzmathematisch – was kosten sie wirklich, passen sie zu Deiner Lebensphase, und wo liegen Optimierungspotenziale? Auf dieser Basis entwickeln wir gemeinsam eine Strategie, die zu Deinen Zielen passt. Du verstehst genau, warum ich was empfehle – mit transparenter Begründung und allen Vor- und Nachteilen.

03

Umsetzung

(Dein Aufwand: ca. 45 Min)

Auf Basis der Analyse bekommst Du eine klare Handlungsempfehlung. Erst wenn alles geklärt ist und Du Dich für eine Umsetzung entscheidest, kann ein Beratungshonorar anfallen (i.d.R. 500–3.500 € je nach Umfang). Keine versteckten Kosten, kein Druck.

04

Lebenslange Begleitung

(Dein Aufwand: nach Bedarf)

Nach der Umsetzung bleibe ich Dein Ansprechpartner – in jeder Marktphase und Lebensphase. Ob Gehaltssprung, Niederlassung, Familienzuwachs oder Marktturbulenzen: Ich begleite Dich persönlich und Deine Strategie wird regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Für diese Beratung kann transparent entweder ein einmaliges oder ein laufendes Betreuungshonorar anfallen.

X+
Ärzte beraten
Ø 90.000 €
mehr Vermögen durch Nettotarife
100 %
Honorarbasis

Dein nächster Schritt

Du fängst bei null an?

Buch jetzt einen Termin, denn je früher Du startest, desto entspannter erreichst Du Dein Ziel. Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir auf Deine Situation und entwickeln gemeinsam eine Strategie, die zu Dir passt.

Erstgespräch buchen

Du hast bereits Verträge?

Dann lass uns gemeinsam prüfen, was sie wirklich leisten. Viele Ärzte haben Produkte, die für ihre individuelle Situation gar nicht sinnvoll sind. Ob das in Deinem konkreten Fall so ist, prüfen wir im kostenfreien Erstgespräch.

Verträge prüfen lassen

Du hast einen provisionsbasierten Vertrag?

Dann könnte sich ein Wechsel auf einen Nettotarif lohnen – bei gleichem Produkt, aber deutlich geringeren Kosten. Ob das in Deinem konkreten Fall sinnvoll ist, prüfen wir durch eine finanzmathematische Analyse.

Wechselmöglichkeit prüfen

Alle drei Wege starten mit einem kostenlosen, unverbindlichen Erstgespräch.

Häufig gestellte Fragen zur Altersvorsorge

Was kostet die Beratung?

Das Erstgespräch ist immer kostenlos und unverbindlich. Wenn Du Dich für eine Umsetzung entscheidest, fällt ein transparentes Beratungshonorar an – in der Regel zwischen 500 und 3.500 € je nach Umfang. Keine versteckten Kosten im Produkt, keine Provision. Da wir auch in der laufenden Betreuung auf Provisionen verzichten, kann hier je nachdem transparent entweder ein einmaliges oder ein laufendes Betreuungshonorar anfallen. Dies kannst Du selbst entscheiden und auch jederzeit ändern.

Was ist ein Nettotarif?

Ein Nettotarif ist ein Versicherungsprodukt ohne eingerechnete Abschlussprovision. Dadurch sind neben den Abschlusskosten auch die laufenden Kosten deutlich geringer als bei einem Bruttotarif – was über die Laufzeit zu einem erheblich höheren Endvermögen führt.

Ich habe bestehende Provisionsverträge – kann ich diese Verträge umstellen?

In den meisten Fällen macht das Sinn. Ob ein Wechsel von einem Brutto- auf einen Nettotarif sinnvoll ist, hängt von der Restlaufzeit, den bisherigen Kosten und dem konkreten Produkt ab. Hierzu erstellen wir eine finanzmathematische Analyse um eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu haben.

Wie viel sollte ich monatlich sparen?

Das hängt von Deinem Ziel, Deinem Alter und Deinem aktuellen Vermögen ab. Als grobe Orientierung: Je früher Du startest, desto weniger brauchst Du monatlich. Ein 30-jähriger Arzt, der 2.500 € zusätzliche Rente anstrebt, kann das mit ca. 475 €/Monat erreichen. Mit 40 wären es schon ca. 950 €.

Warum ETF-Depot und ETF-Police statt Basisrente oder bAV?

Als Arzt mit Versorgungswerk hast Du bereits eine hohe, unflexible Basisabsicherung. Basisrente und bAV würden eine weitere unflexible Schicht hinzufügen – mit eingeschränktem Kapitalzugriff. Außerdem haben beide Produkte weitere strukturelle Nachteile und die Vorteile wiegen diese nicht immer auf, weshalb sie nur in wenigen Fällen sinnvoll sein können. ETF-Depot und ETF-Police bieten Dir die bessere Kombination aus Flexibilität, Kosten und steuerlicher Optimierung. Details dazu findest Du im Altersvorsorge-Leitfaden.

Ist mein Geld im ETF-Depot und der ETF-Police sicher?

ETFs sind Sondervermögen (Depot) und Sicherungsvermögen (Police) – selbst bei einer Insolvenz Deines Anbieters bleibt Dein investiertes Kapital geschützt. Natürlich unterliegen Aktien-ETFs Kursschwankungen, aber historisch hat ein breit gestreutes ETF-Portfolio über lange Zeiträume (15+ Jahre) immer positive Renditen erzielt. Weitere Infos dazu im Leitfaden.

Bereit für Dein Finanzkonsil?

Im kostenlosen Erstgespräch analysieren wir Deine aktuelle Situation und zeigen Dir, ob und wo Handlungsbedarf besteht – transparent, nachvollziehbar und ohne Verkaufsdruck.

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Kein Verkauf. Keine versteckten Kosten. Nur Klarheit.