Beitragsdeckelung
Ab einem bestimmten Einkommen zahlst Du nicht mehr ein. Dein Gehaltsanstieg als Fach- oder Oberarzt spiegelt sich in der Rente nicht wider.
Viele Ärzte verlieren zehntausende Euro – nicht durch falsche Produkte, sondern durch die falsche Beratungsform. Ich erkläre Dir warum, und wie Du es besser machen kannst.
Besser als die gesetzliche Rente? Ja. Ausreichend für Deinen Lebensstandard im Ruhestand? Wohl eher nicht. Denn es gibt konkrete, strukturelle Risiken:
Ab einem bestimmten Einkommen zahlst Du nicht mehr ein. Dein Gehaltsanstieg als Fach- oder Oberarzt spiegelt sich in der Rente nicht wider.
Jüngst haben Versorgungswerke — u. a. das Zahnärzteversorgungswerk Berlin (rund 1 Mrd. € Verlust laut Prüfern) und die Bayerische Versorgungskammer (ca. 700 Mio. € Verlust bei US-Immobilien) — durch riskante Anlagen Aufsehen erregt. Das kann sich direkt auf zukünftige Renten auswirken.
Anders als die gesetzliche Rente haben Versorgungswerke kein staatliches Auffangnetz. Bei einer Schieflage können Leistungen gekürzt werden — ein Risiko, das Du kennen solltest.
Einmalauszahlung, Teilentnahme oder Inflationsschutz? Gibt es nicht. Dein Geld ist gebunden, die Rentenhöhe unsicher, und der demografische Wandel tut sein Übriges.
Beide wollen im Ruhestand 2.500 € zusätzlich pro Monat – der Unterschied liegt nur im Startpunkt:
Befasst sich kurz nach Berufsstart mit ihrer Altersvorsorge.
monatliche Sparrate
Gesamteinzahlung: ca. 210.900 €
Bei 6 % durchschnittlicher Rendite p.a. erreicht sie ihr Ziel entspannt – und hat über die Laufzeit deutlich weniger eingezahlt.
Hat das Thema lange aufgeschoben.
monatliche Sparrate
Gesamteinzahlung: ca. 307.800 €
Er muss doppelt so viel investieren – nur weil er 10 Jahre gewartet hat. Der Zinseszins arbeitet gegen ihn statt für ihn.
Die 6 % Rendite p.a. dienen als Orientierung und sind keine Garantie.
Bei vielen Beratern wirkt die Beratung kostenlos – tatsächlich sind die Kosten in den Produkten versteckt. Das führt zu zwei konkreten Problemen:
Jeden Monat fließt ein Teil Deines Beitrags in Vertriebskosten statt in Dein Vermögen. Das reduziert Dein Endvermögen über die Laufzeit erheblich.
Viele Berater verdienen vor allem beim Verkauf neuer Produkte – nicht an der laufenden Betreuung. Das kann einen strukturellen Interessenkonflikt schaffen, der einer langfristigen Partnerschaft im Weg steht.
Beispiel: Ein 30-jähriger Arzt spart 300 € monatlich über 35 Jahre in eine ETF-Police beim gleichen Anbieter – einmal als Bruttotarif (mit Provision), einmal als Nettotarif (mit Honorar):
bei gleichem Produkt, gleichem Beitrag, gleicher Laufzeit. Der einzige Unterschied: die Art der Beratung.
Du willst wissen, wie sich das auf Deine Situation auswirkt? → Kostenloses Erstgespräch sichern
In Deutschland gibt es die sogenannten drei Schichten der Altersvorsorge. Für Ärzte sind in den meisten Fällen aber nur zwei Bausteine wirklich sinnvoll, da Du über das Versorgungswerk bereits eine umfangreiche, aber unflexible Basisabsicherung hast:
Ideal für den kurz- bis mittelfristigen Vermögensaufbau.
Das steuerlich optimierte Gegenstück zum Depot – perfekt für die langfristige Ruhestandsplanung.
Die Kombination aus ETF-Depot und ETF-Police (als Nettotarif) ist für die meisten Ärzte die sinnvollste Strategie: Das Depot für flexiblen, kostengünstigen Vermögensaufbau – die ETF-Police für steuerlich optimierte, strukturierte Entnahme im Ruhestand. Welche Aufteilung für Dich passt, hängt von Deiner individuellen Situation ab.
Basisrente (Rürup) und betriebliche Altersvorsorge klingen auf den ersten Blick attraktiv – hohe Steuervorteile, Arbeitgeberzuschüsse. Für Ärzte mit Versorgungswerk sind sie aber oft nicht sinnvoll, weil Du bereits eine hohe, unflexible Basisabsicherung hast. Je nach Lebensphase kann auch eine Kapitalanlageimmobilie Sinn machen – dies wird über spezialisierte Kooperationspartner abgedeckt. Die genaue steuerliche Wirkung hängt von Deiner individuellen Situation ab – bitte kläre das mit Deinem Steuerberater.
Kein Verkaufsdruck, keine Überraschungen im Kleingedruckten. Ein strukturierter Prozess, den Du jederzeit nachvollziehen und hinterfragen kannst:
Ich schaue gemeinsam mit Dir auf Deine aktuelle Situation und Deine Ziele. Was willst Du im Ruhestand zur Verfügung haben? Wann willst Du dieses Ziel erreichen? Und was tust Du schon heute dafür? Dabei berücksichtige ich Dein Versorgungswerk, Deine berufliche Perspektive und Deine persönliche Lebenssituation. Keine Kosten, keine Verpflichtung.
Hier wird es konkret: Ich analysiere Deine bestehenden Verträge, Investments und Sparpläne finanzmathematisch – was kosten sie wirklich, passen sie zu Deiner Lebensphase, und wo liegen Optimierungspotenziale? Auf dieser Basis entwickle ich gemeinsam mit Dir eine Strategie, die zu Deinen Zielen passt.
Auf Basis der Analyse bekommst Du eine klare Handlungsempfehlung. Erst wenn alles geklärt ist und Du Dich für eine Umsetzung entscheidest, kann ein Honorar anfallen (i.d.R. 500–3.500 € je nach Umfang). Keine versteckten Kosten, kein Druck.
Nach der Umsetzung bleibe ich Dein Ansprechpartner – in jeder Marktphase und Lebensphase. Ob Gehaltssprung, Niederlassung, Familienzuwachs oder Marktturbulenzen: Ich begleite Dich persönlich und Deine Strategie wird regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.
Buch jetzt einen Termin, denn je früher Du startest, desto entspannter erreichst Du Dein Ziel. Im kostenlosen Erstgespräch schaue ich auf Deine Situation und entwickle gemeinsam mit Dir eine Strategie, die zu Dir passt.
Erstgespräch buchenDann lass uns gemeinsam prüfen, was sie wirklich leisten. Viele Ärzte haben Produkte, die für ihre individuelle Situation gar nicht sinnvoll sind. Ob das in Deinem konkreten Fall so ist, prüfe ich im kostenfreien Erstgespräch.
Verträge prüfen lassenDann könnte sich ein Wechsel auf einen Nettotarif lohnen – bei gleichem Produkt, aber deutlich geringeren Kosten. Ob das in Deinem konkreten Fall sinnvoll ist, prüfe ich durch eine finanzmathematische Analyse.
Wechselmöglichkeit prüfenAlle drei Wege starten mit einem kostenlosen, unverbindlichen Erstgespräch.
Antworten auf die Fragen, die in fast jedem Erstgespräch kommen.
Das Erstgespräch ist immer kostenlos und unverbindlich. Wenn Du Dich für eine Umsetzung entscheidest, fällt ein transparentes Honorar an – in der Regel zwischen 1.000 und 4.000 € je nach Umfang. Keine versteckten Kosten im Produkt, keine Provision.
Ein Nettotarif ist ein Versicherungsprodukt ohne eingerechnete Abschlussprovision. Dadurch sind neben den Abschlusskosten auch die laufenden Kosten deutlich geringer als bei einem Bruttotarif – was über die Laufzeit zu einem erheblich höheren Endvermögen führt.
In den meisten Fällen macht das Sinn. Ob ein Wechsel von einem Brutto- auf einen Nettotarif sinnvoll ist, hängt von der Restlaufzeit, den bisherigen Kosten und dem konkreten Produkt ab. Hierzu erstelle ich eine finanzmathematische Analyse um eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu haben.
Das hängt von Deinem Ziel, Deinem Alter und Deinem aktuellen Vermögen ab. Als grobe Orientierung: Je früher Du startest, desto weniger brauchst Du monatlich. Ein 30-jähriger Arzt, der 2.500 € zusätzliche Rente anstrebt, kann das mit ca. 475 €/Monat erreichen. Mit 40 wären es schon ca. 950 €.
Als Arzt mit Versorgungswerk hast Du bereits eine hohe, unflexible Basisabsicherung. Basisrente und bAV würden eine weitere unflexible Schicht hinzufügen – mit eingeschränktem Kapitalzugriff. ETF-Depot und ETF-Police bieten Dir die bessere Kombination aus Flexibilität, Kosten und steuerlicher Optimierung.
ETFs sind Sondervermögen (Depot) und Sicherungsvermögen (Police) – selbst bei einer Insolvenz Deines Anbieters bleibt Dein investiertes Kapital geschützt. Natürlich unterliegen Aktien-ETFs Kursschwankungen, aber historisch hat ein breit gestreutes ETF-Portfolio über lange Zeiträume (15+ Jahre) bisher stets positive Renditen erzielt — auch wenn vergangene Renditen keine Garantie für die Zukunft sind.
Im kostenlosen Erstgespräch analysiere ich Deine aktuelle Situation und zeige Dir, ob und wo Handlungsbedarf besteht – transparent, nachvollziehbar und ohne Verkaufsdruck.
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