Freie Arzt- & Klinikwahl ohne Budgetdeckelung
Freie Wahl bei Ärzten und Kliniken, ohne Budgetdeckelung. Oft mehr Zeit pro Termin und schnellerer Zugang zu MRT, CT und Spezialisten.
Die meisten Assistenzärzte denken, um die PKV muss man sich erst nach dem Facharzttitel kümmern. Das stimmt selten — mit Bereitschaftsdiensten wird die Jahresarbeitsentgeltgrenze (77.400 € · 2026) oft schon in der Weiterbildung erreicht. Und ein Optionstarif macht fast immer schon vorher Sinn.
Wann bist Du PKV-fähig? Wähle Deine Situation — sofortige Ersteinschätzung.
Vier typische Situationen. Eine Auswahl genügt:
Du bist voraussichtlich noch unter der JAEG (77.400 € / 2026). Mit einem Optionstarif (ab ca. 5 €/Monat) sicherst Du Dir jetzt das Recht, später ohne erneute Gesundheitsprüfung zu wechseln.
Bei 2–4 Diensten kann die JAEG-Grenze bereits erreicht sein — oder knapp darunter liegen. Entscheidend sind Dienststufe (TV-Ä § 10), Zulagen und klinikspezifische Anrechnung.
Ab TV-Ä Stufe 3 liegt bereits das Grundgehalt nahe der JAEG-Schwelle. Der Wechsel in die PKV ist regelmäßig möglich.
Gut zu wissen: Die Versicherungsfreiheit tritt mit Ablauf des Kalenderjahres ein, sofern die JAEG des Folgejahres voraussichtlich ebenfalls überschritten wird (§ 6 Abs. 4 SGB V).
Als Facharzt oder Oberarzt liegst Du in der Regel deutlich über der JAEG. Die Frage ist nicht ob, sondern welcher Tarif — besonders die Reha-Klausel ist für Versorgungswerk-Mitglieder kritisch.
Die Versicherungsfreiheit tritt mit Ablauf des Kalenderjahres ein (§ 6 Abs. 4 SGB V). Die Meldung übernimmt Deine Personalabteilung.
Diese Einordnung ersetzt keine individuelle Beratung. Maßgeblich ist Deine konkrete Gehaltsabrechnung, Dienstplan und TV-Ä-Zuordnung.
Die private Krankenversicherung bietet bei der richtigen Tarifwahl eine deutlich bessere medizinische Versorgung — lebenslang garantiert.
Freie Wahl bei Ärzten und Kliniken, ohne Budgetdeckelung. Oft mehr Zeit pro Termin und schnellerer Zugang zu MRT, CT und Spezialisten.
Erweiterte Vorsorge und bis zu 100 % Erstattung für Zahnersatz. Nicht nur das Nötigste, sondern das medizinisch Sinnvollste.
Keine Einschränkung bei der Medikamentenwahl. Du bekommst das Präparat, das medizinisch sinnvoll ist — nicht das, was der Rabattvertrag vorgibt.
Deine Leistungen sind vertraglich garantiert — kein Gesundheitsminister kann sie streichen. In der GKV kann der Leistungskatalog jederzeit politisch verändert werden.
Ein 30-jähriger Assistenzarzt zahlt für einen Top-Tarif in der PKV netto — nach Arbeitgeberzuschuss und Steuererstattung — oft weniger als in der GKV, inklusive Zahn- und Stationär-Leistungen.
Unterm Strich rund 120 € weniger pro Monat — bei deutlich besseren Leistungen in allen Bereichen.
Ein Wort zur Vorsicht: Ist ein Tarif deutlich günstiger als die Top-Anbieter, lohnt die Frage, wie das sein kann. In der PKV bedeutet ein auffällig niedriger Beitrag fast immer: schlechtere Leistungen oder Unterkalkulation.
Als Arzt bist Du Pflichtmitglied im Versorgungswerk Deiner Kammer — nicht in der Deutschen Rentenversicherung. Die DRV hat einen gesetzlichen Reha-Auftrag (§ 15 SGB VI), das Versorgungswerk nicht. Brauchst Du nach einer Operation eine Reha, gibt es keinen staatlichen Träger, der einspringt.
Das heißt: Deine PKV muss einspringen. Sonst zahlst Du selbst.
„In den meisten PKV-Tarifen — auch solchen, die als Arzttarif vermarktet werden — ist die Reha-Abdeckung eingeschränkt oder unvollständig. Das ist die Lücke, die ich in fast jedem Erstgespräch finde."
Drei Leistungen, auf die es ankommt — und wie die meisten Tarife damit umgehen:
| Leistung | Die meisten Tarife | Was Dein Tarif braucht |
|---|---|---|
| Anschlussheilbehandlung (AHB) |
Teilweise, mit Einschränkungen
| Vollständig, ohne Einschränkungen |
| Stationäre Rehabilitation |
Nicht vorgesehen oder stark eingeschränkt
| Vollständig abgedeckt |
| Ambulante Rehabilitation |
Nicht vorgesehen oder stark eingeschränkt
| Vollständig abgedeckt |
Es gibt Tarife am Markt, die alle drei Punkte sauber abdecken — Du musst nur wissen, welche das sind. Genau dafür bin ich da.
In jeder zweiten Beratung sehe ich die gleichen vier Fehler — die meisten lassen sich vermeiden.
Billig heißt fast immer: schlechtere Leistungen oder Unterkalkulation. Beides rächt sich — im Leistungsfall oder durch hohe Beitragssprünge.
Du weißt selbst, wie ungenau ICD-Codes abgerechnet werden. Ohne Patientenquittung bleiben fehlerhafte Diagnosen unentdeckt — und gefährden Deinen Vertrag.
Reha, Beitragsentlastung im Alter, weltweiter Schutz — ohne die richtigen Klauseln reichen die Leistungen im Ernstfall nicht. Online-Rechner zeigen das nicht.
Noch nicht wechselfähig? Für wenige Euro sicherst Du Dir das Recht, später ohne Gesundheitsprüfung in die PKV zu wechseln.
Wird die PKV im Alter nicht unbezahlbar?
Nein — wenn der Tarif sauber kalkuliert ist. Als Arzt erreichst Du die KVdR meist nicht, weshalb Du in der GKV im Alter den vollen Beitrag auf alle Einkünfte zahlst. In der PKV bleibt der Beitrag einkommensunabhängig.
Was ist mit meinen Kindern?
In der PKV muss jedes Kind separat versichert werden. Pro Kind ca. 65–90 € netto. Dafür bekommen auch Deine Kinder dasselbe Leistungsniveau. Familienplanung ist fester Bestandteil jeder guten PKV-Beratung.
Kann ich später zurück in die GKV?
Als Angestellter unter der JAEG ist ein Rückwechsel möglich. Mit zunehmendem Alter wird er schwieriger. Die PKV sollte keine kurzfristige Sparentscheidung sein.
Bei mir beginnt die PKV-Beratung nicht mit einem Tarifvergleich — sondern mit dem Fundament: Deiner Situation und Deiner Gesundheitshistorie.
Ich schaue auf Deine aktuelle Situation — beruflich, finanziell, familiär. Dabei kläre ich mit Dir, ob die PKV langfristig die richtige Wahl ist. Ehrlich und ergebnisoffen.
Ich fordere Deine Patientenquittung an und arbeite Deine Gesundheitshistorie sauber auf. Fehlerhafte Diagnosen werden identifiziert. Erst dann starte ich die anonyme Risikovoranfrage.
Auf Basis der Risikovoranfragen stelle ich Dir die passenden Tarife vor — mit allen Vor- und Nachteilen. Du verstehst genau, warum ich was empfehle.
Antrag, Wechsel und alle Formalitäten laufen digital und unkompliziert. Danach bleibe ich Dein Ansprechpartner — in jeder neuen Lebensphase.
„Jede Beratung beginnt mit dem Fundament — nicht dem Tarif."
Fabio Rausch · DeinFinanzkonsilLass Deinen bestehenden Tarif auf Lücken prüfen — besonders bei der Reha und der Beitragskalkulation. Eine Zweitmeinung kostet 30 Minuten.
Zweitmeinung sichernIch starte mit Systemvergleich und sauberer Aufarbeitung Deiner Patientenquittung. Als Assistenzarzt liegt ein Top-Tarif netto oft bei ca. 300–350 € — häufig unter der GKV.
PKV-Analyse buchenJetzt ist der richtige Zeitpunkt für einen Optionstarif. Für ca. 5 €/Monat sicherst Du Dir das Recht, später ohne erneute Gesundheitsprüfung in die PKV zu wechseln.
Optionstarif klärenAntworten auf die Fragen, die in fast jedem Erstgespräch kommen.
Für einen 30-jährigen Assistenzarzt liegt ein leistungsstarker, sauber kalkulierter Tarif bei ca. 300–350 € netto nach Arbeitgeberzuschuss und Steuererstattung. Vorsicht bei deutlich günstigeren Angeboten.
Einige Versicherer bieten spezielle Arzttarife an. Aber ein Arzttarif bedeutet nicht automatisch ein guter Tarif. Viele haben Lücken bei der Reha — besonders kritisch für Versorgungswerk-Mitglieder.
Die Patientenquittung zeigt alle bei Deiner GKV abgerechneten Diagnosen. Sie ist die Grundlage für eine saubere Gesundheitsprüfung — fehlerhafte Abrechnungen kommen regelmäßig vor.
Ein Optionstarif sichert Dir für einen kleinen Beitrag (ca. 5 €/Monat) das Recht, später ohne erneute Gesundheitsprüfung in die PKV zu wechseln. Besonders sinnvoll für Medizinstudierende.
Die Beratung finanziert sich über die Courtage der Versicherungsgesellschaften — für Dich entstehen keine Kosten. Als Makler bin ich an keine Gesellschaft gebunden. Das Erstgespräch ist kostenlos.
Im kostenlosen Erstgespräch schaue ich auf Deine aktuelle Situation, arbeite Deine Gesundheitshistorie auf und zeige Dir, welche Tarife wirklich zu Dir passen — ehrlich, transparent, ohne Verkaufsdruck.
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